TAGESGRUSS
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Gemeindefreizeit 2016 PDF Drucken E-Mail

Die diesjährige Gemeindefreizeit vom 01.-03.10.2016 führte ins Vogtland und war gefüllt mit vielen Erlebnisen.

Es wurde die gesamte Freizeit durch Michael Hofmann bestens organisiert und professionell vorbereitet. Alle Teilnehmer waren begeistert und konnten viele neue Eindrücke mitnehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jugendkreisfreizeit PDF Drucken E-Mail

Die diesjährige Jugendkreisfreizeit fand im CVJM-Haus in Trogen in der Nähe von Hof statt. Dabei waren zwischen 21 und 25 Jugendliche, je nachdem wie viele „Besucher“ zusätzlich an den einzelnen Tagen dabei waren. Darunter konnten, dank der fleißigen Spender unserer Gemeinde, auch 9 Syrer an der Freizeit teilnehmen. Das Haus war super ausgestattet (auch mit einer Lagerfeuerstelle, einem Beachvolleyballplatz und einem Bolzplatz!) und bot genug Platz zum Essen und Spielen, für Andachten und vieles mehr. „Beziehungen und Kommunikation“ – so lautete das Thema der Jugendkreisfreizeit. Über den Tag verteilt gab es zu einzelnen Themen wie „Beziehungen zwischen Menschen“, „der Leib Christi“, „Kommunikation durch Propheten“, „Kommunikation mit Gott – früher und heute“ und anderen kleineren Einheiten Bibelarbeiten und Impulse. Botschaft dieser Freizeit war, dass jeder in der Gemeinde Christi eine wertvolle Aufgabe hat und wir miteinander liebevoll und mit Respekt umgehen sollten. Oft führten die Themen auch zu interessanten Gesprächen und Ideen zwischen den Jugendlichen, was untere anderem in der Darstellung von Bibelszenen zum Ausdruck kam. In der freien Zeit konnten dank des klasse Wetters zahlreiche Aktionen unternommen werden. Neben Geocaching, Baden in einem Steinbruchsee und der Gestaltung von T-Shirts wurde ein ganzer Tag am Untreusee in Hof verbracht, in dem sowohl im Kletterwald als auch beim Baden die Zeit viel zu schnell verging. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die diese Freizeit geplant, unterstützt und ermöglicht haben!

 
7. Kidstreff-Geburtstag PDF Drucken E-Mail

Bei strahlendem Sonnenschein, feierte der Kidstreff in der vergangenen Woche seine 7. Geburtstag. Eine bunte Gästeschar genoss Kaffee und Kuchen und für die Kinder gab es, wie jedes Jahr und auch nur am Kidstreff Geburtstag, einen Kidstreff- Spezialdrink. 7 Jahre Kidstreff bedeutet 10.000 Besucher, 35 Ferienprogrammwochen, viele Mitarbeiter in den verschiedensten Bereichen und ca. 175.000 € Spendengelder. Doris Täuber, Leiterin des Kidstreff, schaute dankbar auf die vergangenen Jahre zurück. Sie dankte allen Mitarbeitern, die mitgeholfen haben den Kindern zu vermitteln, dass Gott ihr Freund sein möchte und die für die Kinder und auch für manche Eltern ein Ansprechpartner in ihren Sorgen und Nöten waren.

 
Kidstreff-Extra Ferienlager PDF Drucken E-Mail

Ein Höhepunkt des Kidstreff- Jahres ist die Sommerfreizeit, die in diesem Jahr in die Sachsenmühle bei Gößweinstein führte. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen genossen 23 Kinder und ihre Betreuer das wunderbare Gelände des Freizeithauses. Die Busfahrt wurde freundlicherweise von der Raps-Stiftung in Kulmbach gesponsert. Im Mittelpunkt der Tage stand die Geschichte von Günther Richter, der als 5 jähriger Junge nach Bethel, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, kam. Dort entdeckte er, dass er trotz seiner Behinderungen mit seinen Gaben und Fähigkeiten anderen Menschen helfen konnte. Die Mitarbeiter der Freizeit wollten den Kindern vermitteln, dass sie in Gottes Augen wertvoll sind, egal was andere über sie denken oder sagen. Natürlich kamen auch Spiel, Spaß und kreative Angebote nicht zu kurz. Die tägliche Wasserschlacht bot eine willkommene Abkühlung. Etwas ganz Besonderes war eine Weihnachtsfeier am letzten Abend. Dass diese Welt einen Knacks hat und immer wieder Dinge geschehen, die uns Angst machen, hat jeder schon erlebt. Gott schickte seinen Sohn in diese Welt und gibt damit uns Menschen die Möglichkeit mit ihm durch diese verknackste Welt zu gehen in eine Welt bei Gott, ohne Knacks. Zum Abschluss gab es ein kleines Feuerwerk. Bedanken möchten wir uns auch beim Kiwanis Club, der für fünf Kinder den Freizeitbeitrag übernommen hatte und so eine Teilnahme ermöglichte.

 
Prediger Undt feierlich verabschiedet PDF Drucken E-Mail

In einem feierlichen Gottesdienst im vollbesetzten Gemeinschaftshaus wurde Prediger Undt nach 14 Jahren Dienst am 17. Juli von 200 Gottesdienstbesuchern verabschiedet.

Der erste Vorsitzende des Landeskirchlichen Gemeinschaftsverbandes, Erwin Lechner (Dekan in Münchberg) dankte Undt für seinen Dienst und wünschte ihm einen guten Einstieg in der LKG in Hof.

In seiner Predigt sprach Walter Undt über "Wachstumsphasen". Nach 1. Korinther 3 ist Jesus der Grund der Gemeinde und ebenfalls der, der Waschstum gibt. Wer auch immer eine Gemeinde leitet ist nur ein Mitarbeiter Gottes, der da weitermachen kann, wo sein Vorgänger aufgehört hat. Das alles Entscheidende ist allein die Verwurzelung im Wort Gottes. Letzteres machte er an Psalm 1,1-3 deutlich und dem Bild der Zierkirsche im Vorgarten der Gemeinde. Jahr für Jahr treibt sie tiefere Wurzeln die keiner sieht, aber die die Grundlage für die Blütenpracht und für den Schatten im Sommer sind. Dass die LKG im Schwedensteg nicht nur einen schönen Baum im Vorgarten hat, sondern auch eine Gemeinde bleibt, die immer schöner wird, weil sie immer tiefer in das Wort Gottes wächst, gab Undt seiner Gemeinde mit auf den Weg.

Nach dem

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Mitarbeiter bereiten sich auf die Vakanz vor PDF Drucken E-Mail

Im letzten Gesamtmitarbeiterkreis vor den Sommerferien war die kommende Vakanz das Thema. Der größte Bereich der zu verteilenden Aufgaben konnte schon vergeben werden, andere sind noch offen und müssen notfalls auch mal liegenbleiben.

Siegmar stellte den Mitarbeitern vor, wie man einen Überblick über die Gemeindetermine bekommen und sich an der Terminpflege beteiligen kann. Diese uns andere Fragen beschäftigte die Mitarbeiter. Dass alle Gottesdienste bis Ende des Jahres bereits geregelt sind zeigte aber auch, wie gut die Mitarbeiter aufgestellt sind und dass man der Vakanzzeit ohne große Sorgen entgegen gehen kann. Dazu kommt, dass man sich in Oberfranken immer in solchen Situationen hilft, indem auch die Hauptamtlichen der umliegenden Bezirke aushelfen werden.

 
Premiere bei Halbzeit von "Leben für meine Freunde" PDF Drucken E-Mail

Mit der dritten von sechs Predigten aus der Reihe "Leben für meine Freunde" beteiligte sich Andy erstmals als Verkündiger an den Gottesdiensten. Mit jungem Elan und praktischen Beispielen aus seinem Alltag führte er die Zuhörer gut zum Thema der Woche. Zu dieser Themenreihe gehören auch immer Anspiele. Es ist faszinierend, wie vielfältig und mit großem Einsatz dadurch die Gottesdienste bereichert werden. Am Sonntag waren es zwei Jugendliche, davor auch schon ältere und Senioren, die sich mit Anspielen eingebracht haben. Jeder Sonntag ist ein echtes Erlebnis.

 
Jugo in Mainleus PDF Drucken E-Mail

Der letzte "Jesusunplugged"-Jugendgottesdienst vor den Sommerferien zog wieder  über 100 Jugendlichen an. Eingeladen hatte dieses Mal die ev. Kirche in Mainleus. Es war auch der letzte Jugo für Walter Undt, der das Vorbereitungsteam von Anfang an geleitet hatte und im Sommer in die LKG nach Hof wechselt. "Wir werden es in deinem Sinn weiterführen", war das Statement von Susanne und Matthias Tessmer, die nun die Leitung übernommen haben, worauf Undt korrigierte: "Nicht in meinem Sinn, das wäre falsch. Es soll in Jesu Sinn weitergeführt werden, denn es muss immer wieder eine passende Form für jede Zeit gefunden werden."

Etwas drei Generationen Musiker und Mitarbeiter hatte Walter Undt in den letzten Jahren erlebt. Bei jedem Generationenumbruch stellte sich die Frage: Geht es weiter? Wie geht es weiter? Und es ging weiter und es wuchs. Am Anfang war es nur eine Aktion von drei Jugendkreisen, heute sind alle evangelischen Jugendarbeiten und der Schülerbibelkreis vom MGF in Kulmbach daran beteiligt und bereiten die Gottesdienste gemeinsam vor. Was W. Undt am meisten fasziniert: Die Einheit in dem Vorbereitungskreis, obwohl die gemeindlichen

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Unser Verband

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Das Wort

Das Wort für Mittwoch, 7. Dezember 2016

Jesus sprach:

Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt mein Vater weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.

Johannes 15,2

Dadurch wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.

Johannes 15,8

Landeskirchliche Gemeinschaft, Bezirk Kulmbach